Vermessungsingenieur/in zur Übernahme von Fortführungsvermessungen
- Publiziert: 19.01.2026
- Publizierung bis: 01.03.2026
Sie suchen
- einen sicheren Arbeitsplatz, an dem Sie Ihre erlernten Kompetenzen für die Daseinsvorsorge und Eigentumssicherung einsetzen können
- ein Arbeitsumfeld, in dem Ihre Stärken gefördert werden und Sie sich persönlich und fachlich weiterentwickeln können
Dann werden Sie Teil unseres Teams Liegenschaftskataster im Amt für Geoinformation und Kataster.
Besoldungsgruppe: A 11 LBesG NRW
Beschäftigungsart: Unbefristet
Arbeitszeit: Vollzeit
Bewerbungsfrist: 01.03.2026
Ihre künftigen Aufgaben
-
Fortführung des Liegenschaftskatasters auf der Grundlage von Vermessungsschriften -
Qualitätssicherung des Grenz- und Gebäudenachweises -
Ausbildung des fachlichen Nachwuchses
Ihre Qualifikation
- Qualifikation für die Ämtergruppe des ersten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 des vermessungstechnischen Verwaltungsdienstes
- Interesse an rechtlichen Zusammenhängen und die Ausdauer, den Dingen auf den Grund zu gehen
- Vorzugsweise Berufserfahrung im Sinne des Aufgabenprofils
Das sind wir
- gewissenhafte Eigentumssicherer/innen und kreative Datenanalyst/innen
- akribische Grenzzieher/innen und verantwortungsvolle Genauigkeitsschätzer/innen
- engagierte Ausbilder/innen und überzeugte Digitalisierungswillige
Sind Sie bereit, die Grundlage für raumbezogene Planungen mitzugestalten und mitverantwortlich für die Führung des Liegenschaftskatasters zu sein? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Informieren Sie sich in unserer Rubrik "Karriere bei der Stadt" über die Arbeitgeberin Stadt Bielefeld. Es gibt viele gute Gründe, bei uns zu arbeiten.
Sie haben noch Fragen? Gerne stehen wir Ihnen hierfür persönlich zur Verfügung.
- Frau Sperling, Tel.: 0521/51-3122, und Frau Meistring, Tel.: 0521/51-3543, vom Amt für Geoinformation und Kataster zu fachlichen Fragestellungen
- Frau Burrath, Tel.: 0521/51-8857, vom Amt für Personal zum Beschäftigungsverhältnis
Vielfalt bei der Stadt
Die Stadt Bielefeld fördert Frauen beruflich und stellt sie nach den Zielsetzungen des Gleichstellungsplans bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt ein. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung sind erwünscht.